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Logistikprozess optimieren: Den Logistikprozess analysieren für eine optimale Wertschöpfung

Beobachtung der Logistikprozesse anhand von Kennzahlen oder vor Ort im Betriebsablauf

Die Wertschöpfung gehört in jedem Unternehmen zu den wichtigsten Zielen. Ganz unabhängig von der Fertigung oder dem Verkauf von Waren, geht es immer darum, besonders ökonomisch zu handeln, so dass der Gewinn oder zumindest der Deckungsbeitrag steigt. Den innerbetrieblichen Logistikprozess analysieren wie beispielsweise die Lagerhaltung und Kommissionierung, die Produktion und Produktionsversorgung sowie den Versand und die wichtigsten Kostentreiber identifizieren, ist für Unternehmen besonders wichtig und geschieht wahlweise abstrakt mit Kennzahlen im Controllingreport oder konkret vor Ort im Betriebsablauf.

Logistikprozess optimieren: Die Lieferkette und den Prozess analysieren

Das empfohlene Vorgehen

Als sogenannte Querschnittsfunktion erstreckt sich der Logistikprozess entlang der kompletten Wertschöpfungskette und somit auch entlang der physischen Lieferkette. Typisch für die Lieferkette ist die Verknüpfung zwischen den jeweiligen Elementen und damit Wechselwirkungen der einzelnen Bereiche zueinander. Erhebliche Auswirkung auf die Lagerhaltung hat es zum Beispiel, wenn sich im Einkauf die bestellte Menge verdoppelt. Die gestiegene Bestellmenge führt zu einer deutlichen Belastung für die räumlichen und personellen Ressourcen und verursacht damit Mehrkosten im Lagerbereich. Den Logistikprozess optimieren, ist an dieser Stelle wichtig, um so frühzeitig auf die neuentstandenen Herausforderungen reagieren zu können.

Den Logistikprozess analysieren und hinterfragen steht daher für viele Unternehmen im Mittelpunkt, im ersten Schritt empfiehlt es sich stets, die einzelnen Arbeitsschritte im Betrieb anzuschauen und die Ausführung in der täglichen Routine zu betrachten, ohne sich allein auf die Kennzahlen zu berufen. Letztendlich geben die Kennzahlen lediglich an, dass zum Beispiel im abgelaufenen Quartal x % zusätzliche Überstunden entstanden sind. Einen direkten Auslöser liefern die Statistikdaten nicht. Zur Identifikation ist ein tiefergehendes Prozessverständnis nötig.

Bei den Auslösern handelt es sich oftmals um einzelne Gründe, die sich in erster Linie auf den Arbeitsablauf beziehen, wie zum Beispiel geringer Platz zum Lagern der Waren, eine zu geringe Anzahl von geeigneten Hilfsmitteln z.B. zum Transport oder Verladen der Waren, dies kann zu Verzögerungen im zeitlichen Ablauf führen. Immer wieder ergeben sich so auch im täglichen Arbeitsprozess Versorgungsengpässe. Über die Zeit kumulieren sich diese Engpässe. Sichtbar werden diese Probleme für Beteiligte schlussendlich beispielsweise in Form der Überstundenquote.

Einbindung der Beschäftigten führt zur Kostensenkung

Schon die Befragung und Einbeziehung der Beschäftigten, denen täglich die Missstände begegnen, kann helfen und den Logistikprozess optimieren. Die Mitarbeiter zeigen sich normalerweise bereit, Informationen zu liefern, was man während des Prozesses und was konkret bei den Abläufen verbessert werden kann, was nicht ideal funktioniert. Auch kurzfristige Maßnahmen wie die Einrichtung weiterer Lagerplätze mit Ablagen oder die Umgestaltung von Fertigungsbereichen zwecks Umgehung vermeidbarer doppelter Handhabung lassen sich oft schon kurz nach dem Logistikprozess Analysieren realisieren.

Es ist speziell in Arbeitsbereichen, in denen körperlich transportiert werden muss, sinnvoller, so selten wie irgend möglich innerbetrieblich umzuschlagen. In der Folge bedeutet dies, mit jedem Umschlagvorgang personelle Kapazitäten zu binden und somit letztlich Kosten zu generieren. Den Logistikprozess analysieren und das regelmäßig, ist essenziell, da so schnell deutlich wird, ob das jeweilige Unternehmen den Prozess optimieren muss in Bezug auf die Strukturen der Lagerhalle. So lässt sich sicherstellen, dass diese den Anforderungen genügen und unter den gegebenen Umständen ein möglichst ergonomisches und effizientes Arbeiten möglich ist. Zu berücksichtigen sind beim Optimieren des Prozesses auch Arbeitsgeräte wie Stapler oder Hubwagen so lassen sich unter anderem Fahr- und Umschlagzeiten reduzieren und der interne Durchsatz steigern.

Dabei können der erforderlichen Investition in eine derartige technische Umrüstung entsprechende eingesparte Betriebszeiten entgegengesetzt werden, wodurch der zunächst scheinbar höhere Preis, nach der Anschaffung, Inbetriebnahme und vollständigen Umsetzung der weitern, beim Logistikprozess Analysieren, entwickelten Maßnahmen, entsprechend relativiert wird. Im Optimalfall und in der Praxis nicht so seltenen Fall lassen sich durch gezielte Investitionen die Kosten innerhalb der Intralogistik reduzieren, und das dauerhaft.

Logistikprozess optimieren: Nachhaltig den Prozess analysieren

Mitarbeiterzufriedenheit – ein wichtiger Faktor

Den Logistikprozess mit dem Ziel, Erfolge zu realisieren zu optimieren: dabei empfiehlt sich eher eine stetige Entwicklung als ein großer Umbruch, von jetzt auf gleich. Dies ist darauf begründet, dass selten die komplette Wertschöpfungs- und Lieferkette vollständig neu entwickelt und konzipiert werden kann. Es ist meist erforderlich, innerhalb des vorhandenen physischen Rahmens und mit dem bestehenden Team den Prozess optimieren, was in kleinen Schritten, mit dem Ziel einer effizienteren Logistik, besser zu bewerkstelligen ist.

Mit den richtigen Maßnahmen wird nicht nur die Effizienz und Produktivität im Unternehmen erhöht, auch die Mitarbeiter vor Ort gewinnen durch Maßnahmen, die durch die Analyse abgeleitet werden können, an Zufriedenheit. Dies lässt sich nur schwer in einem Zahlenwert darstellen, kann jedoch den Erfolg eines Betriebes durchaus maßgeblich beeinflussen.

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Logistikprozess optimieren: Eine Analyse mit Motion-Mining®

Den Prozess analysieren unter Einsatz von machine learning.

Beim Optimieren des Prozesses kann Sie unsere Motion-Mining®- Technologie unterstützen. Auf Grundlage von erhobenen Kennzahlen und der Erfahrung unserer Prozessmanager, entwickeln Sie gemeinsam Konzepte zur Optimierung Ihres Logistikprozesses.

Zur Optimierung und Erhebung der benötigten Daten müssen wir den Logistikprozess analysieren. Den Logistikprozess analysieren wir mit mobilen Sensoren (Wearables) und Kleinstfunksender (Beacons), um die Prozesse aufzunehmen, während sie ablaufen. Durch die Ausstattung der Mitarbeiter mit Wearables und der Umgebung mit Beacons werden Prozessdaten während der Prozessanalyse ermittelt auf deren Basis wir den Logistikprozess optimieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Fahrzeuge in die Beobachtung einzuschließen. Mittlerweile können wir zwischen ca. 60 verschiedenen Bewegungen unterscheiden. Zu den Bewegungen zählen neben Gehen und Laufen auch überkopf Handhabungen, ungesundes Bücken, langes Sitzen, Bücken aus dem Rücken, Tragen, Heben und Halten. Aus den Potenzialen, die wir, während wir den Logistikprozess analysieren, identifizieren, erarbeiten wir zusammen mit den Kunden individuelle Maßnahmen, mit denen wir den Logistikprozess optimieren und zeigen so Wege hin zu effizienteren und ergonomischeren Arbeitsprozessen auf.

Der Anwendungsbereich der DSGVO wird, während wir den Logistikprozess optimieren aufgrund einer umfassenden Anonymisierung der Daten und verschiedener organisatorischer Maßnahmen nicht eröffnet. Prozessverantwortliche werden durch unsere Motion-Mining-Technologie in die Lage versetzt, Prozessanalysen und häufiger, über einen längeren Zeitraum und mit mehreren Mitarbeitern gleichzeitig durchzuführen.

Neben dem Logistikprozess optimieren und analysieren wir mit unserer Motion-Mining® Technologie momentan vornehmlich Prozesse in der Branchen Produktion. Im Health-Care Bereich sind wir im Hinblick auf die Prozessoptimierung, zudem erste Schritte mit Pilotprojekten gegangen. Die Prozessanalyse wird in Hinsicht auf die Erfassung von innerbetrieblichen Materialflüssen, Pflegeaktivitäten und deren Dokumentation durchgeführt.

Zwei Mitarbeiter der MotionMiners GmbH bei der Prozessoptimierung in einer Lagerhalle im Logistikbereich. Mit der Motion-Mining-Technologie führen sie eine automatisierte und optimierte Datenerfassung durch. Two employees of MotionMiners GmbH during an optimizing process in a warehouse in the logistics sector. They use motion mining technology to perform automated and optimized data acquisition.
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