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Prozesse optimieren

Den Prozess verbessern im Unternehmen

Prozesse-Optimieren gestaltet sich häufig in Bezug auf die Maßnahmen, sehr umfangreich. Oft wird das Arbeitsablauf-Optimieren im Unternehmen als IT-Projekt oder Change-Management-Projekt behandelt. Wenn Unternehmen Prozesse optimieren erfolgt dies zumeist im Rahmen von Kaizen und beim kontinuierlichen Prozess verbessern, wenn die Mitarbeiter die Maßnahmen direkt in ihrem Bereich umsetzen können.

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Profiteure und Grundvoraussetzungen beim Arbeitsablauf-Optimieren

Kunden und Mitarbeiter profitieren gleichermaßen von der richtigen Definition, Gestaltung und dem richtigen Leben der jeweiligen Prozesse. Auch können neue Produkte und Dienstleistungen schneller realisiert werden. Wenn Unternehmen Prozesse optimieren kann zusätzlicher Nutzen generiert werden: Kosten und Qualität bleiben unter Kontrolle und die Enttäuschung der Mitarbeiter kann verhindert werden. Unmut äußert sich in der Regel dann, wenn nicht alles nach Plan läuft, dies kann durch das Arbeitsablauf-Optimieren vermieden werden.

Mit Hilfe von Motion-Mining®-Projekten zum Arbeitsablauf-Optimieren können Möglichkeiten zur Prozess- und Ergonomieoptimierung aufgedeckt werden. Zu Beginn der Zusammenarbeit, zum Projekt "Prozess-Verbessern", wird in einem ersten Schritt der Bereich bzw. die Prozesse ausgewählt, in dem bzw. in denen das Unternehmen den Prozess verbessern, gestalten und optimieren will. Dabei ist die prozessorientierte Organisation immer an den Zielen und der Strategie des Unternehmens bzw. des ausgewählten Bereiches auszurichten. Die wesentlichen Ziele und strategischen Merkmale werden dabei im ersten Schritt formuliert, wenn Unternehmen Prozesse optimieren. Leistungsindikatoren und Leistungsmerkmale bezüglich der Prozessqualität werden festgelegt und auf die ausgewählten Bereiche angewandt, in denen das Unternehmen den Prozess verbessern möchte.

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Prozesse optimieren: Mit Motion-Mining® den Arbeitsablauf-Optimieren

Wie sie Ihren Prozess verbessern mit Motion-Mining®

Zum Prozess-Verbessern werden die unterschiedlichen Aktivitäten und die Ergonomie mit der Motion-Mining® Technik untersucht. Während Prozesse optimiert werden, werden Sensoren an Mitarbeiter und Hilfsmittel angebracht. Die Mitarbeiter tragen zur anonymen Erfassung der verschiedenen Tätigkeiten Wearables (mobile Sensoren) an den Handgelenken und am Gürtel. Diese Wearables können dank der integrierten Sensoren sehr exakt Bewegungen erfassen und somit verschiedenste Aktivitäten erkennen, so das Daten zum Arbeitsablauf-Optimieren gewonnen werden. Man kann diese Sensoren mit den heute weit verbreiteten Sports-Trackern aus dem privaten Fitness-Bereich vergleichen. Die gewohnte Ausführung der Arbeitsprozesse während einer gesamten Schicht wird dadurch nicht beeinflusst.

Zusätzlich sollten in den Bereichen, in denen das Unternehmen den Prozess verbessern möchte Hilfsmittel, wie Transportgeräte oder Gabelstapler, mit speziellen Sensoren ausgestattet werden, um die Mensch-Technik-Interaktion genauer analysieren zu können.

Um die Bewegungsmuster auch einer Position zuweisen zu können und anschließend die einzelnen Prozesse optimieren zu können, wird der Arbeitsbereich mit einigen so genannten „Beacons“ zur Lokalisierung in der Umgebung ausgestattet. Dabei handelt es sich um Kleinstfunksender - man kann sich das System wie ein „privates GPS“ zum Arbeitsablauf-Optimieren vorstellen.

Die Daten werden anschließend anonym und nicht personenbezogen in das Cloud-System hochgeladen, wo der KI-Rechner die massenhaften Daten analysiert und Kennzahlen zum Arbeitsablauf-Optimieren ermittelt. Prozessingenieure können mit Hilfe dieser Datenanalyse entsprechend die Prozesse optimieren, hinsichtlich der jeweiligen Potentiale.

Prozesse optimieren: Die Motion-Mining® Technologie

Wie Unternehmen einen Prozess mit Motion-Mining® verbessern

Das System ist flexibel und kann im Prinzip für alle manuellen Arbeitsschritte im industriellen Umfeld zum Arbeitsablauf-Optimieren eingesetzt werden. Die Methode ist auf das Prozess-Verbessern manueller Arbeitsprozesse hinsichtlich Ihrer Ergonomie und Effizienz ausgelegt. Deshalb sind Prozesse aus der Logistik, Produktion, Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen besonders gut geeignet.

Charakteristisch für einen geeigneten Einsatz in Unternehmen die Prozesse optimieren möchten, mit Hilfe der Motion-Mining® Technologie sind häufig:

  • Tätigkeiten wie Greifen, Packen, Transportieren

  • Vorgänge wie (lange) Wegstrecken oder Transportaufgaben

  • Prozesse mit ergonomisch anspruchsvollen Bestandteilen

  • Prozesse mit mehr als 4 Mitarbeitern

  • Prozesse mit hohen Personalaufwänden (und Potential zur Kosteneinsparung)

  • Besonders geeignet sind Logistik-Bereiche wie: Kommissionierung, Retourenbearbeitung und Verpackung

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Den Prozess verbessern mit der richtigen Hardware

Prozesse optimieren: Welche Hardware ist beim Arbeitsablauf-Optimieren notwendig?

Nötig zum Prozess verbessern mittels Motion-Mining® wird ein Set an Hardware. Die Hardware zum Arbeitsablauf-Optimieren wird nicht durch den Anwender selbst beschafft, da der Beschaffungspreis meist deutlich über den möglichen Einsparungspotentialen liegt und nur einmalig verwendet wird. Wenn ein Unternehmen seine Prozesse optimieren möchte stellen die MotionMiners die Hardware in notwendiger Ausführung und Menge direkt Verfügung.

Folgende technischen Komponenten sind für ein Analyseprojekt zum Prozess-Verbessern notwendig:

  • Bewegungssensoren an den Armen je Mitarbeiter

  • Bewegungssensoren für den Torso je Mitarbeiter

  • Smart Devices (Smartphones) mit der MotionMiners-App

  • Dockingstation zum Laden der Smart Devices und zum Datenübertragen der Sensoren

  • Beacons (Sensoren zur Lokalisierung); je nach Prozess mehrere 10 bis 100 Stück.

  • Notebook/Tablet-PC zum Upload der Daten in die Cloud und zur anschließenden Auswertung.

Prozesse optimieren: Verbesserungen bei dem Arbeitsablauf-Optimieren um 12% realistisch!

Mit Motion-Mining® beispielhaft einen Prozess verbessern

Die Frage nach einem üblichen Verbesserungspotential ist bei der Motion-Mining Methode beim Prozesse-Optimieren nicht eindeutig zu beantworten – „Es kommt darauf an“. Beispielhaft wurde ein Projekt bei einem Verpackungs- und Verbrauchgüterhändler, mit Blick auf die Arbeitsablauf-Optimierung durchgeführt. Das Unternehmen führt ein Sortiment mit ca. 5.000 Artikeln aus Hotellier- und Gastronomie-Bedarf. Das Zentrallager auf ca. 20.000 m² beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter. Untersucht wurden entsprechend für zwei Kommissionier- und ein Verpackungsprozess mit je fünf Mitarbeitern je Schicht (Zwei-Schicht-Modell) die möglichen Prozess-Verbesserungen. Getrackt wurde zum Arbeitsablauf-Optimieren über vier Wochen hinweg. Die Mitarbeiter wählten täglich eines von zehn Mess-Sets aus, wodurch die Datenerhebung zum Arbeitsablauf-Optimieren zusätzlich anonymisiert wurde. Die aufgenommen Daten wurden mittels Heat-Maps und Schaubildern zur Interpretation aufbereitet. Nach Analyse durch die Prozessingenieure und Implementierung der organisatorischen Verbesserungsansätze wurde nach acht Monaten eine Kontrollmessung durchgeführt. Zusammen mit der Controlling-Abteilung des Anwenders konnte ein reduzierter Arbeitsaufwand um 12% nachgewiesen werden.

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Prozesse optimieren: Zeitrahmen beim Prozess verbessern

Den Arbeitsablauf-Optimieren mit Motion-Mining®, den Zeitrahmen im Überblick

Zur Vorbereitung für das Projekt „Prozess-Verbessern“ wird ca. eine Woche benötigt. Dabei gilt es neben der Anforderungsanalyse vor allem die relevanten Prozesse zu klären und abzugrenzen. Je nach Anwendungsfall müssen noch Daten zum Arbeitsablauf-Optimieren (wie z.B. Layouts) ausgetauscht werden. Üblicherweise ist auch eine Vorstellung der Maßnahmen, die den Prozess verbessern bei den Mitarbeitern und dem Betriebsrat sinnvoll.

Als Messzeitraum zum Arbeitsablauf-Optimieren bietet sich üblicherweise die Dauer von zwei Wochen mit mindestens vier Mitarbeitern an. Über diese Zeit wird für die Mitarbeiter das Mitführen des Equipments normal und die Messergebnisse sind realitätsnah.

Anschließend geht es in die Auswertung und Dateninterpretation zum Arbeitsablauf-Optimieren durch einen Prozessingenieur. Der Prozessingenieur kann nach entsprechender Schulung, die Themen zum Prozess-Verbessern/ Prozesse optimieren/ Arbeitsablauf optimieren behandeln, aus dem eigenen Unternehmen stammen. Alternativ ist dies durch die Beratung in Themenbereichen wie Prozesse-Optimieren/ Prozesse-Verbessern durch MotionMiners möglich. Die Ergebnisse werden managementfähig hinsichtlich der Themen „Prozesse-Optimieren, Arbeitsablauf-Optimieren und Prozess-Verbessern“ aufbereitet und mit einer abschließenden Handlungsempfehlung vorgestellt. Dafür sollte nochmal eine Woche eingeplant werden.

In Summe sollte ein Projektergebnis nach frühestens vier Wochen erarbeitet werden können.

Zwei Mitarbeiter der MotionMiners GmbH bei der Prozessoptimierung in einer Lagerhalle im Logistikbereich. Mit der Motion-Mining-Technologie führen sie eine automatisierte und optimierte Datenerfassung durch. Two employees of MotionMiners GmbH during an optimizing process in a warehouse in the logistics sector. They use motion mining technology to perform automated and optimized data acquisition.
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