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Mehr Transparenz, weniger Leerfahrten: Wie kombinierte Datenquellen Fahrzeugprozesse messbar verbessern
Branche: Getränkelogistik
In dieser Case Study werden die Ergebnisse der Flottenanalyse dargestellt, die durch die Kombination von Motion-Mining®-Daten und GPS-Informationen ein umfassendes Bild aller Fahrzeugbewegungen lieferten. Ergänzend wurden weitere Fahrzeugkennzahlen, wie der Vergleich von Voll- und Leerfahrten, erfasst.
Ziel des Kunden:
Bewertung der Fahrzeugnutzung, der Aktivzeiten sowie der Fahrbeziehungen in den Staplerprozessen.
Key Findings:
Die Analyse hat sechs Optimierungsfelder aufgedeckt, die ein Einsparpotenzial von bis zu 21 % aufweisen, welches etwa 35.800 Stunden pro Jahr im Staplereinsatz entspricht.