Das Institut für Technische Logistik der TU Graz integriert Motion-Mining® mit klarem Fahrplan Richtung Mobile Robotik & Data Science in Lehre & Forschung.
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Der nächste Schritt beginnt jetzt: Motion-Mining® an der TU Graz

Das Institut für Technische Logistik der TU Graz hat Motion-Mining® in seine Lehre integriert. Zwar steht die Technische Universität noch am Anfang, aber mit einem klaren Fahrplan. Erfahrt in diesem Blogbeitrag, warum gerade jetzt der Einsatz implementiert wird und wohin die Reise der TU geht.

12/5/2026
5
Minuten Lesezeit

Graz ist bekannt für Ingenieurskunst und technische Exzellenz. Am Institut für Technische Logistik der TU Graz wird diese Tradition gerade um eine neue Dimension erweitert: datengetriebene Bewegungsanalyse als fester Bestandteil der Ausbildung. Motion-Mining® ist seit weniger als einem Semester im Einsatz, aber der Plan dahinter reicht deutlich weiter.

TU Graz, Österreich | Start 2026: Mobile Robotik Live | LABS-Partner

Woher kommt der Impuls?

Der Institutsleiter Prof. Domenik Kaever stammt ursprünglich aus Deutschland und kennt den Logistik-Hotspot Dortmund seit Jahren. Dort, wo die MotionMiners GmbH ihren Ursprung und das Fraunhofer IML als direkten Nachbarn hat, war der erste Kontakt zur Technologie naheliegend. Was ihn nach Graz begleitet hat, ist nicht nur das Wissen um die Methode, sondern die Überzeugung, dass sie genau das löst, was in der Hochschullehre zu oft fehlt: echten Praxisbezug statt Frontalvortrag.

„Wir wollen die praktische Anwendung und das interaktive Lernen fördern", so die klare Ansage von Kaever. Wer selbst Daten erhebt, auswertet und daraus Verbesserungen ableitet, versteht Prozesse tiefer, nachhaltiger, anwendbarer.

Wo das Institut heute steht

Aktuell dient Motion-Mining® in der Lehre als Anschauungsmaterial, das zu einem konkreten Themenfeld beiträgt: der menschengerechten Arbeitsplatzgestaltung. Ergonomie ist ein idealer Einstieg, weil die Fragen greifbar sind. Wie bewegt sich ein Mensch im Arbeitsablauf? Wo entstehen Belastungen? Wo steckt Verbesserungspotenzial? Diese Fragen lassen sich mit Bewegungsdaten plötzlich beantworten und nicht nur in der Theorie diskutieren. Genau hierfür nutzt das Institut MotionMiners LABS. Aber nicht nur Studierende der TU Graz profitieren davon, da die Technologie zur Prozessoptimierung ebenfalls im Netzwerk der Industriepartner vorgestellt wird. Der Hintergrund ist ein in der Praxis häufig beobachtetes Problem: Daten zum Bewegungsverhalten von Mensch und Maschine liegen schlicht nicht in der Qualität vor, die für fundierte Beratung notwendig wäre. Motion-Mining® schließt genau diese Lücke.

Der Fahrplan: Was als nächstes kommt

Was das Institut für Technische Logistik besonders interessant macht, ist nicht nur der aktuelle Stand, sondern die Richtung, in die es sich entwickelt. Drei konkrete Vorhaben stehen auf der Agenda:

  1. Jetzt aktiv

Einsatz als Anschauungsmaterial in der Lehre, Fokus auf Ergonomie und menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung.

  1. In Planung

Use-Case „Datenanalyse Kommissionierung": Materialflussanalyse mit dem Fokus Mensch auf Basis selbst erhobener Daten, welche in den Lehrveranstaltungen  Materialflusstechnik und Material Flow Planning and System Design zum Tragen kommen.

  1. Sommersemester 2026

Erstmalig: Lehrveranstaltung Mobile Robotik. Im neuen „Mobile Robot Collaboration Space" des Labors soll Motion-Mining® von mobilen Robotern gezielt platziert werden.

Mit Motion-Mining® bilden wir die Data Scientists von morgen aus, die wir – nicht nur in der Logistik – so dringend brauchen.

Univ.-Prof., Institut für Technische Logistik, TU Graz

Mensch und Maschine: ein neues Lernfeld

Besonders spannend ist die Verbindung, die an der TU Graz entstehen soll: Motion-Mining® nicht nur für menschliche Bewegungsabläufe, sondern auch für mobile Roboter. In einer Logistikwelt, in der Mensch und Maschine zunehmend gemeinsam agieren, ist das Verständnis beider Bewegungsmuster eine Schlüsselkompetenz. Das neue Labor schafft dafür die physische Grundlage.

Der Ansatz spiegelt wider, was das Institut grundsätzlich antreibt: Logistik nicht nur als Planungsdisziplin zu lehren, sondern als lebendiges System, welches man messen, verstehen und gestalten kann.

Empfehlung aus der Praxis: Der Einstieg in Motion-Mining® gelingt am besten über Lehrveranstaltungen mit starkem Praxisbezug. Studierende sollen lernen, die Technologie selbst anzuwenden. Heißt: Daten aufnehmen, auswerten, Verbesserungen ableiten. Ergonomie-Anwendungen eignen sich besonders gut, weil sie unmittelbar greifbar sind und die Verbindung zwischen Datenpunkt und menschlicher Erfahrung direkt erlebbar machen.

Das Institut für Technische Logistik an der Technischen Universität Graz forscht und lehrt an der Schnittstelle von Materialflusstechnik, Systemdesign und digitalen Technologien. Als LABS-Partner von Motion-Mining® verbindet es Grundlagenforschung mit angewandter Industrieberatung.

Motion-Mining® Technology sheet

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